Die Sache mit dem frühen Vogel

Die erste der drei Belastungswochen ist gerade voll im Gang. Dienstag & Donnerstag schwimmen, Mittwoch Bergsprints – soweit man von Bergen in Norden Hamburgs sprechen kann, aber der kleine Rodelhügel tut es auch. Heute stand dann der lange Lauf auf dem Programm – 2:10h. Da abends die Agentur-Party statt finden wird, blieb nur der frühe Morgen übrig. Es gibt da eine psychologisch wichtige Grenz, vor der man (oder ich) nicht aufstehen mag, wenn es nicht unbedingt sein muss: 6:00 Uhr. Kurz gerechnet – nein mit 2:10 würde es dann sehr eng werden. Somit wurden es auch “nur” 1:43h – mit 20,1 Km. Bemerkenswerterweise war es auch gar nicht so schlimm, so immens früh aufzustehen. Vielmehr hat es etwas leicht “heroisches” – allein auf dem Jogging-Pfad, während die Agenturkollegen sich noch im Tiefschlaf befinden. Die Länge des Laufs reichte aber vollkommen aus. Ich muss ja auch noch an die nächsten Woche denken. Der Muskelkater von den Bergsprints merkte ich auch noch. Alles in allem war ich mit dem Lauf ganz zufrieden, auch wenn ich mich nicht ganz im Zielbereich meiner Pulswerte befand; der liegt bei 139 (gerne auch etwas drunter) Stattdessen hatte ich einen Avg. von 141. Ein paar kühle Helle hab ich mir heut Abend verdient.

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Schwimmt, fährt Rad und läuft!

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