LaBa Invitational: Tag 2 – Warm-up & Steckenbesichtigung

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Nach einer mittelpraechtigen Nacht grueßte um 7 Uhr der Morgen: Sonne, blauer Himmel – so kann ein Tag beginnen. Kaffee und Schnittchen brachten die notwendige Energie in die Glieder. Nach der Staerkung wurden flugs die Sachen gepackt und Auto-Tetris gespielt: Wie bekomme ich drei Raeder, zwei Taschen plus diversen Krimskrams in einen Audi A3. Naja, wir haben’s zuegig gebastelt bekommen. Um 10:30 starteten wir gen Genf. Fahren auf helvetischen Asphaltwegen bringt nicht viel Spaß, haben’s aber mit Anstand hinter uns gebracht.

In Genf angekommen, wurden die Raeder aufgebaut, gewogen und für gut befunden. Mein Alubolide ist schon mal der schwerste im Feld. Egal! Der Austragungsort der morgigen Schlacht ist mir eine totale Unbekannte; ein kurzer Check der ersten Kilometer daher Pflicht gewesen. Zum einen weiss ich nun worauf ich mich da einlassen werde. Schon der untere Teil zieht einem die Schuhe aus. Zum anderen habe ich meinen Organismus waehrend der Ruhewoche mal ein wenig wach ruetteln koennen.

Nachmittags gab sich dann auch der Rest der Gang die Ehre. Um den Vorteil des Lokalmatadors ein wenig zu egalisieren, setzte sich das Sportensemble Zwecks Lokaltermin in Bewegung. 12 km galt es in Augenschein zu nehmen und die einzelnen Kilometer wurden mit Kreide markiert. So konnte man sich auch mal den Rest des Legendenbergs anschauen. Das Ding ist nicht zu unterschaetzen – nicht furcht aber respekteinfloessend. Das wird spannend.

Auf dem Gipfel wartet ein grandioser Ausblick bis hin zum Mont Blanc… und im Tal die LaBa-Krone, darauf das Haupt eines wuerdigen Traegers zu zieren.

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Schwimmt, fährt Rad und läuft!

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