Wettkampfverpflegung – Das Challenge Testpaket

Wie sagt man so schön? “Das Paket muss stimmen.” Um erfolgreich etwas tun zu können, kommt es eben nicht nur auf ein einzelnes Detail an, sondern aufdem Zusammenspiel aller Komponenten. Das ist es auch, was den Triathlonsport so interessant macht. Man findet immer wieder ein Schräubchen, an dem man stellen kann.

Ein sehr wichtige Rolle neben dem Training, Material etc. spielt auch die Ernährung. Nicht nur die alltägliche, sondern auch – oder besser gesagt – insbesondere die Wettkampfverpflegung. Verträgt man bestimmte Produkte nicht, die vom Veranstalter gereicht werden, findet man sich unter Umständern schnell im Busch respektive auf dem “Dixie” wieder. Das ganze Training wäre dann für die Büx. Da gehe ich lieber auf Nummer sicher und starte nicht mir der Katze im Sack. In der Regel verpflege ich mich mit PowerBar-Produkten. Die werden auch auf den IRONMAN-Wettkämpfen an der Strecke ausgegeben. Da ich jedoch bei der Challenge Roth starte – hab ich noch nicht erzählt, oder ;)? – komme ich nicht umhin, jene kulinarischen Köstlichkeiten mal zu testen, die man dort an die Aktiven ausschenkt: High5.

Zu diesem Zweck habe ich mir ein High5-Testpaket bestelllt. Das ist nun heute angekommen. Bestückt ist das Ganze mit Riegeln, Gels und Getränke-Pulvertüten der unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen – für schmale 30€. Naja. Die Gels hatte ich letztes Jahr das ein oder andere Mal beim Laufen dabei. Der unglaubliche Vorteil: Sie sind “ready to drink”, also ohne Zugabe von Wasser trinkbar. Hingegen PowerBar Gels eher die Konsistenz einer zähflüssigen, überaus klebrigen Masse haben, bei der ich mich jedesmal überwinden muss, sie zu schlucken. So, dann werde ich am Wochenende gleich mal den Kram antesten und weiter über Geschmack und orale Haptik berichten. Sollte ich High5 nicht vertragen, dann werde ich mit am 10.07. an der Strecke ein “Care-Pakt” zurechtlegen müssen.

 

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Schwimmt, fährt Rad und läuft!

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