Antiquarisches aus der Triathlon-Welt

Schön was man so im Internet für Aufnahmen findet. Fast war ich versucht zu schreiben, dass man hier die Kinderstube des Triathlons betreten würden. Pustekuchen! Denn wie man unschwer erkennen kann, war Triathlon schon lange keine Randerscheinung mehr. Unter den vielen Starten trifft auf altbekannte Namen, wie Jürgen Zäck und Dirk The German Rambo Aschmoneit, der dieses Jahr wieder im Feld zu finden sein wird. Man ging mit ausgefeiltem Equipment und grandiosem Style an den Start. Nackte Haut war damals kein Problem und Mann durfte seinen austrainierten Körper zeigen. Eine Sportart mit enormen Sexappeal ;). Heute ist ja “oben ohne” meines Wissens nach verboten.  Vielleicht ist das in manchen Fällen auch besser so. Unter den Frauen gab es damals auch schon so etwas wie eine Chrissie Wellington. Nur 38min nach dem männlichen Sieger, erreichte sie das Ziel – Alexandra Krämer.

Noch etwas mehr als 17 Tage, dann werde ich mich im deutschen Triathlon Mekka mit vielen anderen Athelten über die 226km lange Strecke quälen, meine Bestes geben, mich verausgaben. Irgendwo zwischen Anreise und dem Zieleinlauf am 10.07.2011 wird mir wieder der Grund vor Augen geführt werden, warum ich mir diese Strapazen antue. Tja…und dann……?! Ich bin gespannt.


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Schwimmt, fährt Rad und läuft!

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Herrlicher Bericht! Geniale Klamotte! Was für Helme! Die eine hat wohl ein Eishockeyhelm auf.

    Und puncto Schwimmen; Nr.1 hat kein Neo an und ist fett!

    Geil

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