Radfahren – Nie ohne Helm

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Gestern bin ich auf eine schöne Grafik gestoßen, die ich im Internetz gefunden habe – wo auch sonst. Worum es geht, erkennt man auf dem ersten Blick: Verletzungen, die man sich beim Radfahren einhandeln kann. Erschreckend sind die Fakten hinsichtlich der Sturz- respektive Unfallfolgen – wenn man mal keinen Helm trägt. 91% aller (ich nehme an in den USA) getöteten Radfahrer im Jahre 2008 trugen keinen Helm. Kommt es zu einem Unfall und schlägt man mit dem ungeschützten Kopf irgendwo auf, stehen die Chancen sehr gut, dass man das nächste was man sieht, das Licht am anderen Ende des Tunnels – 2/3 der Verunfallten, die ein Schädel-Hirn-Traum infolge eines Sturzes beim Radfahren erleiden, sterben daran. Keine allzu guten Aussichten. Auch mit Helm kann es zu schlimmen Folgen im Falle es Sturzes kommen, doch stehen die Chancen (85%) ungleich besser, ohne Schädel-Hirn-Trauma und nur mit einem “blauen Augen” davon zu kommen. Und letztlich kann das ja nur eins bedeuten: Nie ohne Helm.

Entsprechend wundere ich mich immer wieder, wenn ich auf meinen Ausfahren Rennradler sehen, die keinen Helm tragen oder….was noch viel besser ist, wenn selbiger “cool” vorne am Lenker angebunden baumelt. Ganz staaaark! Keine Ahnung was das soll?! Professionell sieht das nicht aus. Vielleicht denken die, dass ihnen auf der Landstraße weniger passiert, als im Stadtverkehr auf dem Weg nach Hause. In diesem Sinne – Mit Helm fährt es sich einfach besser! (Allein, wenn man an die Aerodynamik denk ;))

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Utah’s Bicycle Lawyers)

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Schwimmt, fährt Rad und läuft!

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