Seamless Headband, oder wie ich lernte

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…das Stirnband zu lieben.

Mein Messenger-Paket war randvoll mit tollen Sachen bestückt. Neben “World’s Finest Running Shoes” und einem Stapel Hightech-Klamotten, lagen da noch Socken und so ein schwarzes Dings, äh… Stirnband. Während bei den Meisten sicher die Begeisterung über die Schuhe, Jacken und Shirts  etc. kaum Grenzen gekannt haben wird (Achtung! Übertreibung!) “Wow, das sind aber tolle Schuhe. Ohhhh! Und die Jacke….Die ist aber leicht. Ahhhhh! Das Shirt sitzt ja wie angegossen. Is’ ja der Hammer!” – wird sich die Euphorie bei dem Dings, äh… Stirnband gerade noch in einem – “Ach, da liegt ja noch was. Aha, und was ist das? Ähmm, ein Stirnband. Wie praktisch!” – manifestiert haben. Kaum beachtet und noch verpackt, droht es im Karton oder in der Schublade der Sportkomode sein klägliches Dasein zu fristen. Wie ich finde…völlig zu Unrecht! Zeit, diesen kleinen Helfer in einem Laudatiönchen zum nötigen Ruhm zu verhelfen.

Das SEAMLESS HEADBAND ist zur Stelle, wenn es an des Sportlers Kopf droht kalt zu werden, aber für Mützen noch zu warm ist. Es macht dabei nicht nur beim Laufen eine gute Figur, sondern es verrichtet auch bei anderen Sportarten klaglos seine Dienste. Von seiner multifunktionalen Eignung konnte ich mir, sowohl bei einem Lauf als auch bei einer Trainingsrunde auf dem Rad, ein Bild machen. Für eine Mütze schien es mir definitiv noch zu warm, aber das Dings, äh…. Stirnband war mir da ein treuer Gefährte. Sanft schmiegte es sich um meine Denkschale, ließ aber noch Platz genug für den Helm. Es drückt nicht, es kommt auch kein Gefühl von Wärmestau auf. Wie auch? Denn schließlich ist man ja oben ohne unterwegs, und die Wärme kann ungehindert abziehen. Schweiß wird durchs Gewebe hindurch weg von der Haut transportiert. Lobenswert ist auch die stufenlose Höhenverstellbarkeit. Mal über den Ohren, mal auf die Ohren – alles kein Problem. Einzig die Windgeräusche waren ein wenig unangenehm – sprich, es ist etwas lauter als ohne Stirnband. Aber vielleicht hab ich auch noch nicht die optimale Einstellung gefunden?!

Fazit: Das SEAMLESS HEADBAND ist ein kleines, feines Accessoire für den Sportler von Welt. Es entfaltet seine optimale Wirkung vornehmlich bei kühleren Temperaturen und kann nicht nur beim Laufen eingesetzt werden, sondern auch bei vielen anderen Sportarten: Lauflauf, Skifahren, Snowboarden, Curling… usw.. Aufgrund seines geringen Packmaßes, lässt sich zudem das HEADBAND auch gut in der Trikot- oder Jackentasche oder sonstwo verstauen. Prädikat: Empfehlenswert!

Btw. Mehr interessante, mit Liebe und viel Enthusiasmus von den Brooks-Testläufern geschriebene Artikel findet ihr bei Brooks.

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Schwimmt, fährt Rad und läuft!

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Und es steht dir super! :-)
    Dein Bericht ist so überzeugend, dass ich meinem Dings.. vielleicht doch nicht die Freundschaft verweigern sollte. Liebe Grüße
    Grit

  2. Hehe. Danke. Intrinsisch motiviert, hätte ich mir kein Stirnband gekauft. Aber jetzt bin ich ein echter Fan von diesem Teil. Dein Dings, wird sich bestimmt total freuen, wenn Du ihm die Ehre erweisen würdest. 😉

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