Training: Update – 2. Woche

Herbstritt

Und schon ist die zweite Woche mit “echtem” Training vorbei. Auf knapp 7h Umfang habe ich mich gesteigert – ist jetzt nicht übermäßig viel, aber man muss ja nicht gleich Vollgas geben. Und das stand im Einzelnen an:

  • Dienstag: morgens 40 Minuten laufen / abends 1h schwimmen
  • Mittwoch: 45 Minuten Athletik (Autsch! Hatte ich einen Muskelkater im Gesäß.)
  • Donnerstag: 44 Minuten laufen – GA1 + Lauf-ABC
  • Samstag: 1:20h laufen – GA1 + Lauf-ABC und Sprungübungen
  • Sonntag: 2:30h Rad – GA1 + 4×5 Minuten 53×25 (Kraft)

Insgesamt war das Ergebnis der letzten Trainingswoche sehr zufriedenstellend. Ich komme immer besser in Schwung und weiß durch die Athletikübungen, wo ich noch muskuläre Defizite habe. Man, man, man haben meine Abduktoren am Donnerstag und Freitag “Hallo” gesagt. Beim Radfahren  – auf jedem Fall auf dem aktuellen Niveau – haben die letzten kleinen Krafteinheiten (großes Blatt) bereits Wirkung gezeigt, so dass ich heute am Montag ohne Nachwehen laufen kann.  Ebenfalls mache ich auch beim Laufen gute Fortschritte. Das mag sicher auch an der leicht veränderten Technik liegen.

Mitte der Woche stand ich wohl kurz vor einer Erkältung: Niesen, leichte Schnoddernase und am Donnerstag leichte Kopfschmerzen verhießen nichts Gutes. Statt am Donnerstagabend noch zum Schwimmen zu gehen, setzte ich auf Erholung. Eine heiße Gemüsesuppe und ein Schluck feinster Whisky trugen zur Linderung bei, so dass ich Freitag schon nichts mehr spürte und am Wochenende ganz regulär trainieren konnte. Die Radeinheit war ein echter Leckerbissen. War es letztes Wochenende richtig frostig, so dass ich schon meinen Winterzwirn einweihen musste, fuhr ich diesmal nur mit Beinlingen, Neoprenüberschuhen und einer Übergangsjacke und dem Brooks EQUILIBRIUM LS als Unterhemd die Tour. Mehr war nicht nötig. Btw. das Ding ist echt ein genialer Allrounder. Ob solo beim Laufen oder als Funktionsunterhemd – es leistet wirklich wertvolle Dienste.

So kann’s erst mal weitergehen. Jetzt hoffe ich mal, dass der Winter nicht so hart zu schlagen wird, damit ich weiterhin auf dem Rad Grundlagenkilometer schrubben kann.

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Schwimmt, fährt Rad und läuft!

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